WEIBSICHT-BLOG

In unserem Weibsicht-Blog, teilen unsere Mitgliedsfrauen ihr Wissen aus ihren individuellen Geschäftsbereichen. So lernen Sie die ganze Bandbreite unserer Branchen kennen und erfahren mehr über die Frau, die hinter dem Namen steht.

Außerdem wird der Vorstand immer mal wieder zu aktuellen Themen und Veranstaltungen bloggen.

Viel Freude beim Lesen!

Do

19

Mär

2020

Instagram Basics

Zielgruppe: Hauptsächlich bis 30 Jahre und visuelle Zielgruppe, ca.1 Milliarde Nutzer weltweit, Nutzung über Smartphone und Tablet, über Computer ist das posten nur über Facebook und einer Fanpage möglich.

 

1. Instagram App herunterladen und installieren
2. Daten eintragen
3. Profilfoto hochladen
4. Evtl. mit facebook verbinden
5. Vorhandenen Kontakten folgen
6. Interessensgebieten, -anbietern und Zielgruppen folgen
7. Kommentare schreiben
8. Post machen -> Hashtags eintragen, Personen markieren, Ort einfügen
9. Story posten
10. Live gehen

 

Mit Instagram kann man sehr schnell eine enorme Reichweite erlangen und genau die gewünschte Zielgruppe erreichen.  Anzeigen zielgruppengerecht aufgeben.
Wichtig ist eine Community aufzubauen. Erstmal geben und dann erhalten.


Links kann man erst ab 10.000 Follower setzen oder, wenn das Konto verifizieren wurde.

Authentisch sein und regelmäßig Posten führt dann zum Erfolg.

 

Ich freue mich über Feedback, Anregungen und Fragen an info@eva-macarie.de

Do

12

Mär

2020

WhatsApp Basics

Business ohne WhatsApp ist fast unmöglich geworden...

 

Vor zwei Jahren wurde schon prognostiziert, dass WhatsApp das Zukunftsmedium des Netzwerkens wird.

 

Ich freue mich über Feedback, Anregungen und Fragen an info@eva-macarie.de

Do

12

Mär

2020

Social Media mit Eva

Hallo liebe Weibsicht Mitglieder,

in den nächsten Wochen stelle ich euch die Welt von Social Media vor. Zuerst die Grundlagen, danach detaillierte Themen. Es ist alles ganz leicht... ;-)

 

zu mir:

- ich bin 38 Jahre alt

- 2002 Abitur am Markgraf-Ludwig Gymnasium in Baden-Baden (LK Mathe und Kunst)

- 2007 Abschluss als Diplom-Designerin an der Fachhochschule Trier

- 2020 Ausbildung Social Media Marketing in der Akademie bei Rainer Wälde

 

seit 2007 arbeite ich als freiberufliche Designerin

 

Während meines Studiums habe ich drei Design-Wettbewerbe gewonnen, später sehr viele Projekte mitorganisiert, wie Messen, Modenschauen, Print- und Werbeprojekte. Ich liebe einfach die kreative Vielfalt...

 

Ich freue mich über Feedback, Anregungen und Fragen zu den Themen Werbung und Marketing

Do

28

Jun

2018

Christine Schell in Japan

Nie hätte ich für möglich gehalten, dass unsere Heilmittel für Vögel auch einmal in Japan treue Verwender finden würden. Und das ergab sich wie von selbst:

 

Seit einigen Jahren haben wir eine Wiederverkäuferin in Berlin in unserem Kundenstamm. Sie fing mit einem unserer populärsten Artikel an, dem Mittel zur Stärkung des Immunsystems. Es folgten immer größere Bestellungen und dann erweiterte sich ganz allmählich das Sortiment.

 

 

Persönlich lernten wir uns bei der Interzoo 2016 kennen und wir sprachen eine Einladung in unseren Herstellbetrieb aus. Es wurde ein lebhafter und freundschaftlicher Besuch mit Geschäftsführerin und 2 weiteren japanischen Mitarbeiterinnen, die als Tierheilpraktikerinnen dort tätig sind.

 

Und dann stand im Raum, dass wir unsere Kundin bei einer ihrer regelmäßigen Reisen zu Kunden nach Tokyo begleiten sollten. Warum eigentlich nicht ?

 

Wir hatten von anderer Seite erfahren, dass die Homöopathie auch in Japan Fuß fasst und einen immer größer werdenden Anwenderkreis findet. Nicht zuletzt arbeiten wir mit einer bekannten Homöopathin zusammen, die selbst Mitglied der kaiserlich japanischen Homöopathiegesellschaft ist – als einzige Europäerin.

 

Wir erstellten eine Schulungs-DVD für den japanischen Markt, die verschiedene Aspekte der naturheilkundlichen Behandlung von Vögeln zeigt und unsere Firma vorstellt. Eine spannende Aufgabe, die wir mit professioneller Unterstützung gut lösen konnten.

 

Unsere Kundin organisierte einen Vortragsraum, viele Helfer und eine weitere Referentin, eine Akupunkturtierärztin für Vögel.

 

Und dann schließlich war es soweit. Wir trafen uns in Tokyo und fuhren zunächst mit dem Shinkansen, dem sensationell pünktlichen Schnellzug nach Kyoto, der alten Kaiserstadt.

 

Da man eine solche Reise nicht nur für zwei Tage machen kann und ich auch zum ersten Mal in Japan war, nahmen wir uns in den Tagen vor und nach dem eigentlichen Event noch Zeit, Japan touristisch zu entdecken. Egal wann und wo: die ausgesuchte Höflichkeit, Hilfsbereitschaft und der respektvolle Umgang miteinander waren für mich der hervorstechendste Unterschied zur eigenen Kultur.

 

Bambuswald, Tempel, ausgedehnte Einkaufsstraßen aber auch ein traditionelles Badehaus sind mir in bester Erinnerung.

 

Zurück in Tokyo bereiteten wir uns auf einen langen Sonntag vor, gespickt mit Vorträgen, Einkäufen und Austausch der Vogelhalter unter sich. Ich war überwältigt von der Menge an Zuhörern, die wir hatten. Mit großer Disziplin und Geduld harrten die ersten schon vor dem Einlass in strömendem Regen aus, der Saal füllte sich immer mehr. Die emsigen Helferinnen trugen eigens bedruckte T-Shirts „Wir machen Vögel glücklich“ und kamen fast nicht nach mit registrieren, begrüßen, einweisen. In einem extra Raum waren alle Waren, die unser Importeur von deutschen Herstellern bezieht, aufgebaut, die Kauflust war groß. „Made in Germany“ ist hier begehrt und hoch angesehen.

 

Wir hatten natürlich auch unseren Beitrag geleistet mit Werbegeschenken, Vogelkalendern und Produktsets.

 

Die Impulsvorträge wurden mit großer Aufmerksamkeit verfolgt, teilweise mitgeschrieben.

 

Vorbereitete Feedback-Bögen gaben den Zuhörern die Möglichkeit, Fragen zu notieren, die gegen Ende allesamt vorgelesen und besprochen wurden. Unter großem Gelächter und Beifall wurden die Geschenke ausgelost und überreicht. Man spürte, dass hier engagierte und interessierte Vogelhalter zusammen kamen und neue Impulse gerne aufnahmen.

 

Das Treffen war perfekt vorbereitet und organisiert, dementsprechend positiv war auch die Resonanz. Für mich eine sehr bereichernde Erfahrung.

 

Nach 2 weiteren Tagen in der 80 Millionen Metropole Tokyo flog ich zwar etwas erschöpft aber voll mit überwältigenden Eindrücken zurück nach Deutschland. Wir haben den zweithöchsten Turm der Welt „erfahren“, wohnten am Park, der berühmt ist für die Hanami (Kirschblüten) Zeit, waren in Vergnügungsvierteln mit Kapselhotels, für die, die es nicht mehr nach Hause schaffen, bummelten in den größten Kaufhäusern der Welt …  Die Olympiade 2020 ist bereits allgegenwärtig, man will die Hauptstadt und das Land in Top-Zustand präsentieren. Jedoch gibt es auch Stimmen, die befürchten, dass letzte Reste des alten, traditionellen nicht ganz so gestylten Tokyo damit verschwinden. Dies ist sicher auch nicht ganz unbegründet.

 

Ich habe viel gelernt über die Unterschiede aber auch Gemeinsamkeiten unserer Kulturen und würde die Reise jederzeit wieder unternehmen.

 

Christine Schell

November 2017

 

Di

05

Sep

2017

Die ewige Last mit den überflüssigen Pfunden / Ein paar Gedanken zur Figur / Körpergefühl und Diäten

Hand aufs Herz Ladys: wer ist wirklich zufrieden mit seiner Figur? „Hier sitzt ein wenig viel“ - „dort könnte ein wenig mehr sein“, „… mein Bauch ist zu rund“, „der Po zu tief“, „meine Schenkel so dick“, „der Busen zu klein“, „die Oberarme winken…“

 

Ich habe noch nie eine Frau kennengelernt, die WIRKLICH mit ihrem Aussehen und Ihrer Figur 100%ig zufrieden war! Eigentlich sehr traurig. Wenn eine Freundin oder auch eine Patientin mit Figurproblemen mit mir spricht, geht es mir oft so, dass mein eigenes Inneres, mein eigenes Selbstgefühl immer rebelliert: „Wieso findet Sie das denn nicht schön? -Wenn das bei mir so wäre, wäre ich total zufrieden“, oder: „…mit so einem süßen Bäuchlein könnte ich jetzt gut leben, aber meine Oberschenkel sind wirklich zu schwabbelig,…“. So, oder so ähnlich, läuft es wohl tagtäglich tausendfach in den Köpfen von Frauen ab. Die Werbung und die Medien tun selbstverständlich noch Ihren Teil dazu. Da wird ein Frauenbild suggeriert, welches meiner Meinung nach völlig unrealistisch ist!

 

Witz: „Warum haben Männer keine Cellulite? Weil es schei….aussieht“

Vor ein paar Wochen hat mich ein Kommentar in einer Zeitschrift sehr zum Nachdenken angeregt. Dort stand, dass es vor der deutschen Wende den Begriff der Cellulite in der ehemaligen DDR überhaupt nicht gab. Zum Verständnis: Es war nicht so, dass die Frauen keine Cellulite hatten, sie hatten sie sehr wohl, aber das stellte kein Problem dar, es war eben so und daher gab es den Begriff „Cellulite“ nicht, also auch kein „Problem“ das man damit benennen könnte. Wie herrlich: Sich vorzustellen, vor dem heimischen Spiegel zu stehen und nicht mit Adleraugen jede Delle böse zu begutachten! Aber ich glaube, genau das ist es!! Es ist in einem gewissen Rahmen normal, dass das Bindegewebe von Frauen zu Dellen neigt. Das Bindegewebe von Männern ist von Natur aus straffer und härter.

 

Ja, meine Damen, das ist gemein, aber Männer haben dadurch andere Schwierigkeiten. Durch das straffere Bindegewebe haben Männer deutlich mehr Probleme ihre Muskulatur zu entspannen und haben oft verkürzte Bänder und Muskulatur woraus dann weitere gesundheitliche Probleme mit Muskulatur, Gelenken und Bandscheiben resultieren können. Also dann doch lieber Dellen an den Schenkeln, oder???

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